Nieder-Rübenum liegt etwas außerhalb und ist umgeben von fruchtbaren Wiesen und Feldern.
Hier leben und arbeiten die Biewele. Den größten Teil an landwirtschaftlichen Erzeugnissen bekommt man von hier. Das kleine Städtchen beliefert die ganze Insel mit frischen Obst und Gemüse.

Nieder-Rübenum ist so gesehen keine eigene Stadt, sondern vielmehr ein Zusammenschluss von vielen verschiedenen Bauernhöfen.

Dennoch besitzt die kleine Ortschaft so etwas, wie einen Stadtkern mit eigener Kirche und Marktplatz, sowie einigen Wohnhäusern. Ringsum befinden sich überall Bauernhöfe und an den Straßen entlang säumen sich die Obstplantagen und Gemüseäcker. Nicht umsonst wird das ländliche Städtchen auch die “Kornkammer von Küki-Eiland” genannt.

Viele Kükis, Pingus und Schuwele, die den Alltagsstress einmal entkommen möchten, fahren nach Nieder-Rübenum. Denn nebenbei bieten einige Biewele auch Ferien auf den Bauernhöfen an. Dort können die Feriengäste bei der Ernte und auf dem Hof helfen.
Und nach einem langen, ereignisreichen Tag an der frischen Luft schmeckt der Apfelkuchen oder der Kürbisauflauf nochmal so gut!